Countdown läuft für Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2022/2023

Architekten und Bauherren klimafreundlich errichteter oder sanierter Objekte können sich noch bis zum 28. Oktober 2022 um einen der Preise beim Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2022/2023 bewerben. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf dem Bauen und Sanieren im Bestand. Erstmals haben auch Studierende Gelegenheit zur Teilnahme an dem Ausscheid.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt für seinen sechsten Bauherrenwettbewerb insgesamt 50.000 Euro Preisgeld für die Sieger bereit.

Eine Fachjury wird Hauptpreise in den Kategorien „Sanierung, Umnutzung und Revitalisierung von Bestandsgebäuden“ und „Neubau in Holz“ verleihen. Sonderpreise sind in den Kategorien „Urbane Verdichtung“ und „Recyclingkonzepte mit Naturbaustoffen“ vorgesehen. Im „Studentischen Ideenwettbewerb: Klimafreundlicher serieller Wohnungsbau“ werden die besten Arbeiten Studierender zum verdichtenden städtischen Holzbau und zum klimafreundlichen seriellen Wohnungsbau prämiert.

Bewerben können sich Architekten, Planungs- und Holzbaubetriebe oder Bauherren privater, gewerblicher oder öffentlicher Objekte, die zwischen August 2017 und September 2022 fertiggestellt worden sind. In der Wettbewerbskategorie „Neubau in Holz“ ist die Verwendung nachhaltig gewonnenen Holzes und nachwachsender Dämmmaterialien gefordert. In die Bewertung fließen auch Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Recyclingfähigkeit der Bauwerke ein.

In den Kategorien „Recyclingkonzepte mit Naturbaustoffen“ und „Studentischer Ideenwettbewerb: Klimafreundlicher serieller Wohnungsbau“ werden die besten Entwürfe mit Sonderpreisen bedacht.

Bewerbungen nimmt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) bis zum 28. Oktober 2022 entgegen. Detaillierte Informationen zum Einreichen der Unterlagen und zur Teilnahme stehen unter https://www.holzbauplus-wettbewerb.info/ bereit. Die Prämierung der Preisträger ist für den Juli 2023 vorgesehen.

Hintergrund:

Mit dem Bundeswettbewerb HolzbauPlus rückt das BMEL die klimafreundliche, nachhaltige Baukultur in das öffentliche Blickfeld. Seit 2012 werden im Abstand von zwei Jahren Bauwerke gewürdigt, die die Vorzüge des Holzbaus mit dem Einsatz von Naturbaustoffen, intelligenten Wärmekonzepten und erneuerbaren Energien verbinden.

Die FNR ist Projektträger des BMEL und wurde mit der Wettbewerbskoordinierung beauftragt. Sie ist als Projektträger des BMEL für das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe aktiv.

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